Der Weg in die Krise und aus der Krise.
Kongress zur Österreichischen Schule der Nationalökonomie.
unter der Patronanz von Vizekanzler und Finanzminister Dipl.-Ing. Josef Pröll und Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner.
mit:
Ron PAUL
Marc FABER,
Thorsten POLLEIT
Thomas DRUYEN
Gerd HABERMANN
Frank SCHÄFFLER
G. Marcus COLE
u.a.
1. und 2. Oktober 2010
Veranstaltungsort:
Palais Niederösterreich
Herrengasse 13, 1010 Wien
Die Konferenz
Die Konferenz zur österreichischen Schule der Nationalökonomie in Wien versteht sich als Initiative, um Lehre, Prinzipien und Perspektiven der österreichischen Schule der Nationalökonomie in Österreich im wirtschaftspolitischen Diskurs zu verankern und ihre Lösungsansätze für den Anleger, den Unternehmer und den Manager sowie die politisch Verantwortlichen nutzbar zu machen.
Die Konferenz erörtert die historische und die aktuelle Bedeutung der Lehren der Vertreter der österreiischen Schule der Nationalökonomie.
Internationale Wissenschafter und Experten diskutieren dabei die Relevanz der Wiener Schule zur Erklärung der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise und legen Maßnahmen zu ihrer nachhaltigen Veränderung vor.
Die Experten stellen dabei die bisherige Anti-Krisenpolitik und in der Politik diskutierte Reformvorschläge auf den Prüfstand.
Diese ökonomische Debatte darf sich nicht einer fundierten Auseinandersetzung mit dem Menschenbild verschließen. Die Ära des homo oeconomicus neigt sich dem Ende zu. Ein Paradigmenwechsel in der Ökonomie steht bevor und somit stellt sich die Frage, was der von der Ökonomie analysierte Mensch, sei als Einzelperson oder in einem gesellschaftlichen Verbund, eigentlich ist.
Von anderen ökonomischen Zugängen unterscheidet sich die Wiener Schule der Ökonomie insbesondere darin, dass sie ein wesentlich realistischeres Menschenbild zulässt. Dieser Stimme sollte gerade jetzt eine umso größere Aufmerksamkeit zu teil werden, denn letztlich geht es in der Neuordnung der Finanz- und Weltwirtschaft auch um das Menschenbild.



