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Anspruch & Kernsätze

DER ANSPRUCH

Als Kernaufgabe sieht GO AHEAD! die Förderung und Unterstützung des Unternehmer in allen Themenbereichen des wirtschaftlichen Handelns.

Ziel ist es, den Einzelnen in seinem Willen zur Eigenverantwortung zu bestätigen, ihn in der Wahrnehmung seiner Freiheit zu bestärken und seinen Unternehmergeist zu beflügeln.

All jenen Führungskräften, die sich der Grundidee eines freien Marktes für freie Menschen verpflichtet fühlen, sollen die Werte Freiheit, Eigenverantwortung und Unternehmergeist auf vielfältige Art näher gebracht werden, damit diese in der Praxis Anwendung finden.

GO AHEAD! lädt alle Unternehmer zum Diskurs ein, die bereit sind, im wirtschaftlichen Kontext Verantwortung zu übernehmen.

Es ist ein gemeinsames Bekenntnis, das die Partner, Mitglieder und Freunde von GO AHEAD! verbindet:

  • Die Ambition, mit einer Unternehmung Wirtschaft und Gesellschaft zu bereichern.
  • Das Wissen, um bei Entscheidungen Chancen und Risiken in ihrer Tragweite richtig einzuschätzen.
  • Der Anspruch, stets vorwärts zu streben und neue Wege zu erschließen.

Jeder langfristige und nachhaltige Erfolg verlangt die Anerkennung dieser Gesetzmäßigkeit.

„leading responsibly“ entspringt der tiefen Überzeugung, dass gelebte Verantwortung immer vom Einzelnen ausgeht.
Der Wille, Menschen zu führen, der Mut, Visionen zu formulieren und die Tatkraft, Neues zu schaffen, fördern den Optimismus und die Hoffnung in unserer Gesellschaft.

DAS ANLIEGEN

Anliegen von GO AHEAD! ist es, „The Austrian School of Economics“  oder „Die Österreichische Schule der Nationalökonomie“ einer breiteren Öffentlichkeit näher zu bringen.
Diese versteht unter Ökonomie die Lehre vom menschlichen Handeln. Ein humaner Zugang, der sich am persönlichen Handeln und den persönlichen Zielen des Menschen orientiert.

Der einzelne Mensch ist Ausgangspunkt. Das Handeln als die konkrete Entscheidung zwischen gegebenen Möglichkeiten ist Gegenstand der nationalökonomischen Forschung.

„Handeln ist bewusstes Verhalten. Handeln ist Wollen, das sich in Tat und Wirken umsetzt und damit verwirklicht.
Handeln liegt in der Natur des Menschen und seiner Welt, Handeln müssen ist dem Menschen durch die Bedingungen unter denen er lebt, vorgeschrieben.“ (Ludwig von Mises)

Ausgehend von einer subjektivistischen Werttheorie („Wert ist keine objektive, den Dingen eigene Sache, sondern das Ergebnis eines subjektiven Wertungsaktes“ Carl Menger) lehnt „Die Österreichische Schule der Nationalökonomie“ die Anwendung von Mathematik und Statistik als methodisch unzulässig ab.

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Social Entrepreneurs

Der Begriff „Social Entrepreneurs“ ist nicht so einfach ins Deutsche übersetzbar, da viele beim "sozialen Unternehmer" eher an einen Unternehmer denken, der seine Arbeiter nicht entlässt, obwohl dies wirtschaftlich gesehen vielleicht die bessere Lösung wäre. Ein Wohltäter in bester "noblesse oblige"-Tradition eben.

Doch Social Entrepreneurs wollen gerade das nicht sein. Sie stemmen sich gegen die Gleichung gemeinnützig = unwirtschaftlich. Was daher Unternehmer für die Wirtschaft sind, sind Social Entrepreneurs für die Zivilgesellschaft. In Amerika und England wird Social Entrepreneurship bereits an den großen Business Schools in Harvard, Stanford und Oxford gelehrt. Auch die renommierte Business School INSEAD in Fontainebleau hat es in ihren Standardlehrplan mit aufgenommen.